Warum erfolgt das Training mit einem Personaltrainer?

Dein 20-Minuten-Workout findet bei fitbytime© immer unter Betreuung eines qualifizierten Personal-Trainers statt.

Wieso das so ist? Der Personal-Trainer achtet stets darauf, dass die funktionellen Übungen an deinen Gesundheitszustand angepasst werden und die Ausführung korrekt sind. Denn jede kleinste falsche Bewegung kann im Sport und im Alltag Schmerz verursachen. Zusätzlich motivieren dich die Personal-Trainer und kitzeln das letzte bisschen Power aus dir heraus. So erhältst du noch bessere Ergebnisse.

Unsere Trainingsphilosophie besteht aus einer hohen Betreuungsintensität - vor, während und vor allem auch nach dem EMS-Training. Wir achten auch darauf, dass du weiterhin motiviert bleibst und das Training nicht nach ein paar wenigen Wochen vernachlässigst.

Ist EMS-Training gefährlich?

Nein, ist es nicht. Zahlreiche Studien der Deutschen Sporthochschule Köln (2008, 2011), der Universität Bayreuth (2002, 2003), der Universität Erlangen-Nürnberg (2009) und der Herzklinik Bad Oeynhausen (2010) belegen die Effektivität und Unbedenklichkeit der Trainingsform EMS. Elektrostimulation stammt aus der Rehabilitation und wird seit Jahrzehnten sicher und erfolgreich von Physiotherapeuten und Medizinern angewendet.

Kann ich das Training im „fortgeschrittenen Alter“ durchführen? 

Fitnesstraining ist besonders im höheren Alter wichtig. Diversen Alterserkrankungen kann somit präventiv vorgebeugt werden. So wird dem Abbau der Muskelmasse, der Verringerung der Knochendichte und der verschlechterten Durchblutungssituation entgegengewirkt.

Ist es möglich bei Krankheit/Verletzung den Vertrag ruhen zu lassen? 

Bei einer wochenlangen Krankheit kann der Vertrag ausgesetzt werden. Dafür gibst du einfach deine Krankmeldung bei einem unserer Mitarbeiter von fitbytime© ab. Für den Zeitraum der Krankheit bzw. der Verletzung wird nicht trainiert. Stillgelegte Monate/Wochen werden anschließend und innerhalb der nächsten 3 Monate abgearbeitet.

Ist das EMS-Training zum Abnehmen geeignet? 

Ja! Innerhalb der ersten Phase der Trainings verliert man an Umfang. In der zweiten Phase greift man seine eigenen Fettdepots an. Mit der gesteigerten Muskelaktivität verbrennt man auch im Alltag mehr Kalorien. Dadurch werden Umfang und auch Gewicht reduziert. EMS-Training bei fitbytime© ist die perfekte Ergänzung, um eine Ernährungsumstellung zu begleiten. Sprich uns bei Fragen zu deiner Ernährung gerne an!

Was hat es mit dem CK-Wert auf sich?

Es stimmt, dass beim EMS-Training die CK-Werte steigen. Dies passiert auch während des normalen Krafttrainings. Prof. Hermann Haller von der Medizinischen Hochschule Hannover meint dazu: „Die Erhöhung der CK ist per se nicht schlimm. Nach heftiger Belastung kann man regelhaft davon ausgehen, dass durch die kontinuierliche Muskelanspannung eine CK-Erhöhung eintritt, so dass man eigentlich gar nicht auf die CK aufpassen muss, sondern dass man darauf aufpassen muss, dass man nach sportlicher Betätigung ausreichend hydriert ist. Man muss nach sportlicher Belastung ausreichend trinken“.

Wir achten immer darauf, dass du genügend trinkst.

Trink genügend Wasser!

Gibt es Situationen, in denen ich nicht trainieren darf?

Wie bei jeder Trainingsform gibt es beim EMS-Training auch Kontraindikationen. Man unterscheidet jedoch zwischen absoluten und relativen Kontraindikationen. Das bedeutet, dass nicht bei allen der aufgeführten Krankheitsbilder das Training verboten sein muss. So kann nach Absprache mit einem Arzt das Training eventuell doch möglich sein. Eine fachgerechte Anwendung beispielsweise bei niedriger Intensität kann den Heilungsprozess unterstützen.  

Falls du an einem der folgenden Krankheitsbilder leidest, sprich bitte vorab mit deinem Arzt über das Training: 

Herzschrittmacher, Schwangerschaft, Epilepsie, schwere Durchblutungsstörungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Bauchwand- oder Leistenhernie, Tuberkulose, Tumor-Erkrankungen, Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium, schwere neurologische Erkrankungen, Diabetes mellitus, Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie), fieberhafte Erkrankungen, akute bakterielle oder virale Prozesse.